Virtuelle Realität wird real : Studio für „begehbare Filme“ eröffnet

Studiomitarbeiter beobachten einen Besucher im volumetrischen Videostudio.
Studiomitarbeiter beobachten einen Besucher im volumetrischen Videostudio.

In Babelsberg werden Voraussetzungen für die Arbeit mit Virtueller Realität geschaffen

svz.de von
12. Juni 2018, 05:00 Uhr

Das Studio Babelsberg hat ein Filmstudio für „begehbare Filme“ eröffnet. In dem 170 Quadratmeter großen Studio werden Schauspieler und Objekte mit 32 Kameras von allen Seiten eingescannt und können somit in realen und virtuellen Welten platziert werden. Die Zuschauer können mit Virtual-Reality-Brillen diese Szenen „betreten“ und die Akteure und Objekte aus allen Blickwinkeln betrachten. Als erste Schauspielerin testete Emila Schüle („Ku'damm 59“) gestern das neue Verfahren.

„Jetzt werden in Babelsberg Filme produziert, in die wir im wahrsten Sinne des Wortes eintauchen können“, so Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD). Das Land fördert mit rund zwei Millionen Euro die Hälfte der Investition.

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