Königs Wusterhausen : Stadt für mehr Polizeistreifen

Bürgermeister will in Königs Wusterhausen das Sicherheitsgefühl verbessern

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30. November 2018, 11:10 Uhr

Angesichts des Vorwurfs gegen zwei Männer, eine 15-Jährige in Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) sexuell missbraucht zu haben, hat sich Bürgermeister Swen Ennullat (Freie Wähler KW) mit Vertretern der Polizei zu einem Sicherheitsgespräch getroffen. „Aus Sicht der Stadt muss es der gemeinsame Anspruch sein, die Präsenz von Polizei und Ordnungsamt in der Innenstadt weiter zu erhöhen“, so Ennullat. Die Zusammenarbeit werde daher intensiviert.

Mitarbeiter beider Behörden sollen verstärkt gemeinsam Streife gehen. „Die Hauptverantwortung für die Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit liegt aus Sicht der Stadt aber bei der Polizei“, sagte der Bürgermeister. So könnten Mitarbeiter des Ordnungsamtes keinen unmittelbaren Zwang anwenden oder Personenkontrollen durchführen. Zur Unterstützung der örtlichen Polizei hat sich Ennullat an Polizeipräsidenten Hans-Jürgen Mörke gewandt.

Bei den Tatverdächtigen handelt es sich laut „Bild“-Zeitung um afghanische Flüchtlinge, von denen einer verhaftet wurde. Nach dem zweiten wird gesucht.

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