Hohenleipisch : Skelettreste identifiziert

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26. Juni 2019, 11:32 Uhr

Eine seit zwei Monaten vermisste 32-jährige Frau aus einer Asylbewerberunterkunft im südbrandenburgischen Hohenleipisch (Elbe-Elster) ist tot. Rechtsmediziner haben gefundene menschliche Überreste mittels DNA-Analyse als Knochen der jungen Frau identifiziert, wie die Polizei gestern berichtete. Zahlreiche Polizisten hatten tagelang etwa 32 Hektar Waldgebiet sowie unwegsames Gelände mit Bunkeranlagen um die Asylunterkunft abgesucht. Wegen der Munitionsbelastung einiger dieser Flächen half dabei auch der Kampfmittelbergungsdienst. Bei der Suche fand die Polizei die skelettierten menschlichen Überreste. Die Polizei hat eine Ermittlergruppe eingerichtet, die die noch unklaren Umstände des Todes untersuchen soll.

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