Sicherheitskonzept von Flugshow auf Lausitzring erneut überprüft

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06. August 2010, 01:57 Uhr

Klettwitz | Beim Luftrennen "Red Bull Air Race" am Wochenende auf dem Eurospeedway Lausitz sind die Sicherheitsmaßnahmen nach den tragischen Ereignissen bei der Loveparade in Duisburg nochmals überprüft worden. "Es gibt keine Kompromisse, wenn es um den Schutz der Zuschauer, Piloten und Crews geht", sagte der Sicherheitschef der Flugserie, Hannes Schwenter, gestern. 15 Piloten werden über dem Lausitzring bei Klettwitz mit ihren Propellermaschinen bei Rennen antreten und dabei mit bis zu 400 Kilometern pro Stunde fliegen. Seit der Entstehung der Flugshow 2003 habe die Sicherheit oberste Priorität, betonte Schwenter. Von den Flugzeugen gehe keine Gefahr aus, da zwischen Zuschauern und dem Rand der Rennstrecke mindestens 150 Meter lägen. Auch bei der An- und Abreise der täglich erwarteten 120 000 Besucher hat der Sicherheitschef wegen der großräumigen Anlage und der zahlreichen Zugänge keine Sicherheitsbedenken. Die rund 600 Sicherheitsmitarbeiter seien "vor, während und nach der Veranstaltung" in ständiger Kommunikation mit Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten.

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