Keine Nahrungsreste mehr : Stadttauben leiden in Corona-Krise: Füttern oder nicht?

von 15. Februar 2021, 13:43 Uhr

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Claudia Schneider füttert vor der Nürnberger Stadtmauer Tauben. Die Corona-Krise und auch die Kälte setzen den Stadttauben zu. Die Stadt hat Ehrenamtlichen eine Ausnahmegenehmigung vom allgemeinen Fütterungsverbot erteilt.
Claudia Schneider füttert vor der Nürnberger Stadtmauer Tauben. Die Corona-Krise und auch die Kälte setzen den Stadttauben zu. Die Stadt hat Ehrenamtlichen eine Ausnahmegenehmigung vom allgemeinen Fütterungsverbot erteilt.

Der Lockdown ist auch ein Problem für Stadttauben: Sie finden weniger Essensreste zum Aufpicken. Tierschützer fürchten ihren Hungertod. In einigen Städten dürfen sie die Vögel nun ausnahmsweise füttern.

Köln | Die Tauben ziehen weite Kreise um die Nürnberger Stadtmauer. Nach und nach landen sie auf den Dächern der Türme und scheinen erwartungsvoll nach unten zu blicken. Dort nimmt Claudia Schneider gerade einen Beutel mit Körnerfutter aus ihrer Tasche. Als...

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