Gift im Briefkasten? : „Fressnapf": Gefälschte Futterproben im Umlauf

„Fressnapf' empfiehlt: Nicht bestellte Futterproben sollten nicht verfüttern werden.

„Fressnapf" empfiehlt: Nicht bestellte Futterproben sollten nicht verfüttern werden.

Die Handelskette für Tierfutter und Haustierzubehör warnt vor dubiosen Futterproben, die Unbekannte im Namen der Firma versenden.

svz.de von
03. März 2016, 13:53 Uhr

Tierhalter sind besorgt: Eine Nachricht von vergifteten Futterproben der Firma „Fressnapf" macht im Internet die Runde. Unterschiedlichen Quellen zufolge hätten mehrere Tierbesitzer Nahrungspakete der Handelskette für Tierfutter und Haustierzubehör in ihren Briefkästen gefunden. Das Problem: Obwohl die Sendungen den Absender des Unternehmens tragen, sind sie gefälscht.

Doch es gibt Entwarnung: Gift sei bislang nicht nachgewiesen wurden, teilt „Fressnapf" mit. Dennoch empfiehlt das Unternehmen auf seiner Facebook-Seite, die Proben nicht zu verfüttern.

Tierbesitzer, die Futterproben erhalten, die sie nicht über die Fachhandelskette bestellt haben, sollten diese in einer Filiale abgeben oder das Unternehmen kontaktieren.

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