Künstliche Sonne vermeiden : Vorbräunen im Solarium schadet der Haut

Jeder Gang ins Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko.
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Jeder Gang ins Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko.

Jeder Gang ins Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko

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18. Juli 2015, 16:00 Uhr

Manch einer nutzt das Solarium, um sich für den Sommerurlaub vorzubräunen. Aber: Jeder Gang ins Solarium erhöht das Hautkrebsrisiko, warnt die Deutsche Krebshilfe. Außerdem erreicht man mit dem Vorbräunen höchstens einen Eigenschutz der Haut, der dem Lichtschutzfaktor sechs entspricht. Daher verzichtet man laut Krebshilfe am besten ganz auf den Besuch im Solarium.

Wer das partout nicht möchte, sollte ein paar Punkte beachten. Dazu gehört, nur in ein beaufsichtigtes Studio zu gehen. Dort sollte im Eingangsbereich auf das Verbot für Minderjährige sowie das Hautkrebsrisiko hingewiesen werden. Das Personal sollte unter anderem auf mögliche Hautschäden hinweisen, den Hauttyp bestimmen und errechnen, wie lange man am Anfang auf die Sonnenbank gehen darf. Das Bräunungsgerät schaltet sich in einem seriösen Studio etwa nach der Höchstbestrahlungsdauer automatisch ab und hat einen Notknopf.

Eine Checkliste, was ein Solarium alles erfüllen sollte, findet sich in dem Ratgeber „Ins rechte Licht gerückt – Krebsrisikofaktor Solarium“ der Deutschen Krebshilfe (www.krebshilfe.de).

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