Bestimmungen verschärft : Sand aus Italien mitbringen: Reisenden drohen Geldstrafen

Urlauber sollten keinen Sand von den Stränden Iatliens mitnehmen. Besonders auf Sardinien kann das teuer werden. /dpa
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Urlauber sollten keinen Sand von den Stränden Iatliens mitnehmen. Besonders auf Sardinien kann das teuer werden. /dpa

Ein Tütchen Sand von der itlaienischen Riviera? Besser nicht! Denn selbst solch kleine Mitbringsel können teuer werden. Besonders hohe Bußgelder verhängt Sardinien für ein solches Vergehen.

svz.de von
15. September 2017, 04:33 Uhr

Reisende dürfen keinen Sand aus Italien mitnehmen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Bußgeld rechnen. Die gesetzlichen Bestimmungen sowie die Höhe des Bußgeldes fallen von Region zu Region unterschiedlich aus, informiert der italienische Tourismusverband (ENIT).

Vor einiger Zeit verschärfte etwa die Regionalregierung Sardiniens die Bestimmungen: Demnach ist jede Art von Veränderung der Sandstrände oder die Mitnahme von Sand, Kiesel oder Quarzgestein, auch nur in kleinster Menge, gesetzlich verboten. Darauf macht das Auswärtige Amt aufmerksam.

Wer erwischt wird, muss dort beispielsweise mit Geldbußen zwischen 500 Euro bis 3000 Euro rechnen. Die Maßnahmen wurden eingeleitet, da wiederholt Sand in großen Mengen entfernt wurde, teilt ENIT mit.

Auswärtiges Amt über Italien und Sardinien

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