Nationalpark geschlossen : Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Jiuzhaigou ab

Nach einem Erdbeben rät das Auswärtige Amt von Reisen nach Jiuzhaigou ab. Damit entgeht Touristen der Naturschutzpark, in dem auch ein Wasserfall zu bestaunen ist. Wu Hong/epa/dpa
Nach einem Erdbeben rät das Auswärtige Amt von Reisen nach Jiuzhaigou ab. Damit entgeht Touristen der Naturschutzpark, in dem auch ein Wasserfall zu bestaunen ist. Wu Hong/epa/dpa

Schlechte Nachrichten für China-Urlauber: Wer derzeit eine Reise in die Mitte des ehemaligen Kaiserreiches geplant hat, muss seinen Trip verschieben. Wegen eines Erdbebens rät das Auswärtige Amt von Reisen in die Region ab.

svz.de von
15. August 2017, 09:53 Uhr

Nach dem schweren Erdbeben in China rät das Auswärtige Amt von Reisen in die betroffene Region mit dem Naturpark Jiuzhaigou ab. Er sei auf unbestimmte Zeit geschlossen, Privatpersonen dürften derzeit nicht in das Gebiet einreisen, informiert die Behörde.

Das Beben in der südwestchinesischen Provinz Sichuan hatte Todesopfer und Verletzte zur Folge. Laut dem Auswärtigen Amt muss mit weiteren Nachbeben gerechnet werden. Ein ähnlich starkes Beben gab es wenig später auch im Nordwesten des Landes in der autonomen mongolischen Präfektur Bortala.

Reise- und Sicherheitshinweise für China

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