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Das Gewölbe der Sektkellerei.

Das Gewölbe der Sektkellerei.

Egal ob zum Geburtstag, zur Familienfeier, Hochzeit, Silvester oder bei der Firmenfeier. Aber auch mal als perlende Erfrischung mit frischem Obst, Kräutern und Säften im Sommer. Kaum ein Getränk ist so beliebt zum Anstoßen wie der Sekt.

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21. Oktober 2021, 00:01 Uhr

Auf der Suche nach einem guten Sekt verzweifelt so mancher vor überfüllten Regalen im Supermarkt. Wenig Ahnung und fehlende Beratung lassen das Unterfangen entweder scheitern oder man ist am Ende nicht sehr glücklich mit dem Geschmack des Getränks. Bei so manchem wandert dieselbe Flasche Sekt auch schon seit Jahren zwischen Familie und Freunden als Geschenk hin und her, weil niemand das günstige, auf Masse produzierte, Prickelwasser trinken möchte. Da darf es dann doch ab und an auch mal etwas Besonderes sein. Sekte, die in der Region hergestellt werden, könnten dann ganz oben auf der Wunschliste stehen.

Hier im Norden bringt der Weinhandel eine lange Tradition mit sich. Seit dem Mittelalter profitieren Orte wie Wismar von ihrer handelsgünstigen Lage und importierten Weine aus anderen Ländern. Weine bieten die Grundlage für die Herstellung von Sekt. Dem Grundwein werden für eine zweite Gärung Hefe und Zucker beigefügt und monatelang gelagert, bis der Sekt je nach Sorte sein volles Aroma entfaltet haben. Das Enthefen nach der Gärung wird heutzutage in vielen Firmen maschinell übernommen, einige, vor allem kleinere Sektmanufakturen, setzen jedoch noch immer auf liebevolle Handarbeit. Diese erlaubt zwar keine große Massenproduktion, macht aber jede Flasche Sekt zu etwas Besonderem und vor allem zu einem traditionell hergestellten Produkt. Je nachdem, welcher Grundwein gewählt wird und wie lange die edlen Tropfen reifen, entfalten sich für jede Edition ganz eigene Aromen und ein besonders feines Perlen.

Mecklenburg-Vorpommern kann sich mit eigenen Editionen aus Wismar präsentieren. Besondere Tropfen wie „Hanse-Editionen“, „Jubiläumseditionen“ und „Wismar-Edition“ oder der weit über MV bekannten „Vipa“. Aber auch der „Schweriner Burggarten“ erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit in der Region.

Die Hanse Sektkellerei in Wismar führt die alte Weinhandelstradition heute fort. Dort werden aus Pfälzer Grundweinen in liebevoller Handarbeit seit vielen Jahren die exklusiven, prickelnden Tropfen hergestellt. Das von außen unscheinbare Gebäude im Turnerweg birgt 10 Meter unter der Erde ein altes Backsteingewölbe, in dem Geschäftsführerin Astrid Ratz auf Wunsch gerne persönliche Verkostungsveranstaltungen anbietet. In den unterirdischen Gewölben reifen die Riesling-Weine zu exklusiven Editions-Sekten heran. Das rustikale Gewölbe und die maritimen Ausstattungen der Flaschen zeugen von der Tradition vom Weinhandel und der Sektherstellung.

Ihr Ansprechpartner:

Hanse Sektkellerei Wismar GmbH

Turnerweg 4 · 23966 Wismar

Tel.: 03845/ 48480

www.hanse-sektkellerei.de

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