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Rostock : Teilnehmer für Studie zu Knie-OPs gesucht

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

svz.de von
erstellt am 20.Okt.2014 | 10:49 Uhr

Ein künstliches Kniegelenk verspricht zwar Erleichterung gegenüber dem Zustand vor der Operation. Doch müssen sich die Patienten erst an ihre Prothese gewöhnen. Wissenschaftler der Orthopädischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Rostock wollen Patienten nach Knieendoprothesen-Operationen helfen, wieder möglichst schnell die volle Kontrolle über ihre Bewegungen zu erhalten. In einer Studie überprüfen sie, welche Methoden hierfür am ehesten infrage kommen. „Bisher ist es üblich, dass Patienten nach der OP passiv an einer automatischen Bewegungsschiene üben“, sagt Sportwissenschaftlerin Anett Mau-Möller, die die Studie betreut. „Wir gehen jedoch davon aus, dass eine aktive Bewegung besser geeignet ist, um die Beweglichkeit des Kniegelenks zu unterstützen.“ Dafür kommen die Patienten dank spezieller Geräte selbst zum Zug.

Die Studie läuft bis März 2015. Kontakt und weitere Informationen unter Tel.: 0381/ 494 9359.

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