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Liebe, Flirt und Partnerschaft

24. Oktober 2017 | 04:33 Uhr

Heißer Herbst : So klappt’s beim Flirten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Einen Partner suchen viele, aber öffentlich zu flirten traut sich kaum einer. Wir helfen.

svz.de von
erstellt am 24.Okt.2015 | 16:00 Uhr

Obwohl sich die meisten Menschen eine lange Beziehung wünschen, sind deutsche Singles wahre Muffel in Sachen Flirten. Eine Studie des Meinungsforschungsinstituts K&A BrandResearch ergab, dass 85% der Singles nicht mehr alleine sein wollen. Aber gerade einmal jeder vierte versucht aktiv, jemanden kennen zu lernen. Drei von vier Frauen und die Hälfte der Männer wünschen ich, erobert zu werden. Die Erfolgsaussichten sind also besser, als Sie denken.

Theoretisch können Sie immer und überall flirten. Doch in der Theorie ist ja auch ganz einfach jemanden Kennenzulernen. Wenn es Ihnen in der Praxis aber doch schwer fällt, machen Sie sich das Flirten so leicht wie möglich: Wählen Sie den richtigen Tag, den richtigen Ort und die richtige Begleitung. Versuchen Sie lieber nicht, unter der Woche zu flirten, wenn viele den nächsten Arbeitstag im Kopf haben und dementsprechend unentspannt sind. Freitag oder Sonnabend-Abend beginnen die Nächte zum Flirten. Am einfachsten fällt das Flirten sicher bei Partys, Clubs oder Discos, wo man sich schon tanzenderweise näher kommen kann oder einem Absturzschuppen, wo alle Verzweifelten landen, die mit ihren bisherigen Flirt-Versuchen am Abend gescheitert sind. Hier winken zwar leichte Flirt-Erfolge, doch erfahrungsgemäß bleibt es hier bei einem gemeinsamen Abend oder einer gemeinsamen Nacht.
Gehen Sie lieber in eine Bar, von der Sie wissen, dass dort Flirtwillige in Ihrem Alter zu finden sind. Da können Sie zunächst auf Distanz flirten, sich aber dann auch in Ruhe unterhalten und die Gefahr, ein volltrunkenes Gegenüber vor sich zu haben, ist geringer als in der Disco.

Nehmen Sie sich vor Ihrem Ausgehabend ausgiebig Zeit, um sich zurecht zu machen. Es geht nicht darum, aufgebrezelt wie Daniela Katzenberger oder George Clooney daher zu kommen, schließlich sollen Sie sich nicht verstellen. Aber Kleidung, die die eigenen Stärken betonen, hat vor allem den Effekt, dass Sie sich selbst besser fühlen und das auch ausstrahlen. Denn nichts im Flirten wichtiger als Ausstrahlung.
Gerade, offene Haltung: Flirten ist kein Betteln. Seien Sie stolz auf sich und zeigen Sie das auch. Kopf hoch, Schultern runter und bloß nicht die Arme verschränken. Mit einer guten Haltung fühlen Sie sich gleich besser und strahlen das auch aus.

Lächeln und Blickkontakt: Dass beim Flirten der Blickkontakt unerlässlich ist, ist bekannt. Trauen Sie sich also ruhig, auch mal öfter hinzuschauen und dabei zu lächeln. Gegen freundliche Blicke wird niemand etwas einzuwenden haben.

Interesse zeigen: Flirten ist eine Gratwanderung. Wenn Sie Ihrem Gegenüber an den Lippen hängen und ihn von der ersten Minute an anhimmeln, ist das genauso falsch, wie ihm die kalte Schulter zu zeigen. Seien Sie interessiert, aber nicht bis zur Selbstaufgabe, zeigen Sie Nähe, aber auch Distanz, so wird das Flirten zum spannenden Spiel für beide Beteiligten.

Lachen: Das Wichtigste von allem: Nehmen Sie das Flirten gelassen. Es soll Spaß machen und auch wenn Sie einen Korb bekommen, sollten Sie darüber lachen können. Sie gehören immerhin zu den wenigen, die selbst aktiv werden. Und darauf können Sie stolz sein. Beim nächsten Flirtversuch klappt es bestimmt.

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