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Studie Online-Dating : Endlich wieder Frühlingsgefühle

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Im Frühjahr steigt die Aktivität auf Online-Datingportalen rapide.

Dank steigender Temperaturen und längerer Tageslichtphasen fühlen sich viele Menschen beschwingter als in den trüben Wintermonaten davor. Die dicken Wintersachen können endlich in den Schrank verbannt werden. Leichtere Kleidung und frische Farben in den Schaufenstern läuten die neue Lebenslust ein. Die grüner werdenden Parks füllen sich mit verliebten, händchenhaltenden Paaren. Wer Single ist, macht sich rasch auf die Suche nach einem Seelenverwandten und flirtet, was das Zeug hält.

Es ist Zeit für Frühlingsgefühle

Die Tage werden wieder länger, die Nächte – und die Röcke – kürzer. Dass mit den Temperaturen also auch die Lust auf heiße Erlebnisse im Schlafzimmer steigt, verwundert nicht besonders. Bienen und Blumen sind schließlich nicht umsonst vor allem im Frühjahr zu bewundern. Bei Männern ist der Blutspiegel des Sexualhormons Testosteron zum Beispiel im Frühjahr und im Sommer um 30 Prozent höher als in Herbst und Winter. Kein Wunder, dass die Aktivität auf Dating-Portalen um bis zu 56 Prozent zunimmt. C-Date.de hat jetzt seine Nutzer befragt.

Freie Sicht auf die Vorzüge Fast jeder dritte Mann, der online nach einem Date, einem Flirt oder einer neuen Beziehung sucht, bestätigt die Annahme: Wenn die Damen wieder mehr Haut zeigen, spielt sich in der Fantasie gleich ein ganzer Film ab: Die Träger vom Top rutschen über die Schultern, der Rock… Auch die Damen haben im Frühjahr mehr Lust auf Sex. Vier von zehn Nutzerinnen sind offener für männliche Reize. „Schöne, muskulöse Männerarme bringen mich schnell in Stimmung. Für mich hat die T-Shirt-Saison also durchaus ihre Vorzüge“, berichtet Userin Susanna. Elf Prozent jedoch hadern mit ihrem Heuschnupfen und würden sich am liebsten verkriechen – durchhalten, das geht vorbei!

Von Frühjahrsmüdigkeit keine Spur Eine der Schattenseiten des Frühlings: Die Zeitumstellung an diesem Wochenende klaut uns ein (Schäfer-)Stündchen. Da macht es Sinn, die Zärtlichkeiten einfach auf den Morgen zu verlegen, oder?

Das Dating-Portal hat auch hier nachgefragt und herausgefunden: Fast die Hälfte der Ladies (47 Prozent) stehen auf Sex als Weckruf in den Tag. Jede fünfte (21 Prozent) bevorzugt dagegen die heißen Träume, die ein Schäferstündchen am Abend garantiert. Es gibt aber auch die Mädels, die morgens lieber länger schlafen und abends dann schon zu müde für erotische abenteuer sind. Acht Prozent der befragten Nutzerinnen bevorzugen die Mittagspause für die kleine Auszeit zu weit.

Die Herren sind – Überraschung! – nicht ganz so wählerisch. Vier von zehn ist es egal, ob es morgens, mittags oder abends passiert. Aber auch das passt ja irgendwie ins Bild.

 



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