Gartentipp : Tomaten mit einem Regenschirm vor Feuchtigkeit schützen

Mit einem selbst gebauten Regenschutz lässt sich die Gemüsepflanze besser vor Pilzkrankheiten schützen.
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Mit einem selbst gebauten Regenschutz lässt sich die Gemüsepflanze besser vor Pilzkrankheiten schützen.

Anhaltender Regen behagt Tomaten nicht. Sind die Blätter ständig feucht, kommt es zu typischen Pilzerkrankungen. Ein selbstgebautes Gestell aus einem Regenschirm bietet dagegen Schutz.

svz.de von
15. Mai 2018, 13:52 Uhr

Tomaten vertragen Regen schlecht. Werden die Blätter nass und trocknen schlecht ab, kann sich Braun- und Krautfäule entwickeln.

Die Pilzkrankheiten bilden schwarz-braune Flecken an den Blättern und Früchten. Beim Gießen sollte daher nicht von oben auf die Pflanze gegossen werden. Außerdem lässt viel Regen im Sommer die Früchte platzen, was wiederum Fäule nach sich zieht. Am besten ist es daher, die Pflanzen unter ein Dach oder in ein Gewächshaus zu setzen.

Für alle, die dazu nicht die Möglichkeit haben, hat die DIY Academy einen Tipp: einen langen und stabilen Stab neben die Staude in den Boden stecken und oberhalb der Pflanze daran einen durchsichtigen Regenschirm festbinden. Am besten ist es, wenn der Stab so lang ist, dass die Höhe des Gestells dem Wachstum der Staude angepasst werden kann.

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