Pflanzenpflege : So behält die Bromelie ihre leuchtenden Farben

Bromelien stammen ursprünglich aus den Tropen. /dpa-tmn
Bromelien stammen ursprünglich aus den Tropen. /dpa-tmn

Wer sich lange an der Bromelie erfreuen möchte, der sollte sie sorgsam pflegen. Obwohl die zu den Ananasgewächsen gehörende Pflanze aus tropischen Regionen stammt, mag sie nicht zu viel Feuchtigkeit. Was muss man außerdem beachten?

svz.de von
22. Juli 2019, 12:59 Uhr

Werden die Blätter der Bromelie an den Spitzen braun, ist es der Pflanze zu warm und zu feucht. Darauf weist die Kooperation Bromelie hin, ein Zusammenschluss der niederländischen und belgischen Bromelienerzeuger und -züchter.

Grundsätzlich mögen es viele Bromelien, wenn sie über ihren Blatttrichter Wasser erhalten. Dann sollte man die Erde eher leicht angetrocknet halten. Haben die Zimmerpflanzen keinen Trichter, sollte man auch Staunässe im Topf vermeiden.

Ein Tipp: Varianten, die in ihrer natürlichen Umgebung epiphytisch wachsen, das heißt auf Bäumen als sogenannte Aufsitzer, fühlen sich im tendenziell eher feuchten Badezimmer wohl. Hier ziehen sie sich die Feuchtigkeit einfach aus der Luft.

Bromelien vertragen nur bedingt Sonnenlicht, wenn ihre Blätter eher dünn und hell sind. Sie sollten nicht am Fensterbrett stehen, auf das die Sonne direkt scheint. Bromelien mit hartem und dunklerem Laub macht das nichts aus - im Gegenteil. Sie benötigen sogar mehr Licht.

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