kOLUMNE : Für Pflanzen nicht bedanken?

Beate Schöttke-Penkes Gedanken und Erlebnisse rund ums Thema Garten:

svz.de von
27. Juli 2015, 10:59 Uhr

Jedes Gartenjahr bringt Pflanzengeschenke. Von Christine bekam ich vor ein paar Woche eine schön gemaserte Funkie und weiße Hornveilchen, von Erika purpurblättrige Veilchen und von Gabi eine Fetthenne, die in meiner Sammlung noch fehlte. Inis aus dem Dorf schenkte den kräftigen, duftenden und weiß blühenden Phlox paniculata ‘Adessa White’, die Schwiegereltern die violett blühende Edelrose ‘Ascot’. Frau Z. aus Rehna brachte Sterndolden in vier verschiedenen Farben; Frau M. aus Gadebusch hatte ein kleines und ein großes Mädesüß und eine Frühlingsplatterbse ausgebuddelt; Frau H. aus Severin gab eine winterharte Fuchsie in meine Obhut und Frau B. aus Mamerow schenkte weiß panaschiertes Kaukasisches Vergissmeinicht und Schaumblüte. Für all diese Pflanzen habe ich mich herzlich bedankt! Es heißt ja, man solle dies nicht tun, weil die Pflanzen dann nicht gut wachsen würden. Ein Aberglaube, der sich mir nicht erschließt. Und eine Erfahrung, die ich nicht bestätigen kann. Wenn jemand eine Pflanze schenkt, gibt`s – natürlich - ein dickes Dankeschön!

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