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Schwarze Knospen : Frostgeschädigte Blüte der Herbstchrysanthemen wegknipsen

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Es wird draußen grau, aber die Blüten der Herbstchrysanthemen halten dagegen. Sie strahlen in allen Farben eines romantischen Sonnenuntergangs: Von Gelb, Orange bis zu tiefem Rot. Diese Pracht können Hobbygärtner mit der richtigen Pflege lange erhalten.

svz.de von
erstellt am 19.Okt.2017 | 09:11 Uhr

In den ersten Frostnächten färben sich einige Knospen der Herbstchrysanthemen (Dendranthema-Grandiflorum-Hybriden) schwarz. Aber die Blütenpracht lässt sich dennoch verlängern.

Knipst man die erfrorenen schwarzen Knospen ab, kommen darunter oft neue zum Vorschein, verrät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) in Berlin. Bei milderem Wetter öffnen sie sich und bringen die Farbe zurück in den Herbst.

Auch wenn der Winter endgültig kommt, sind Herbstchrysanthemen kein Fall für die Tonne. Der BDG rät, sie bei niedrigen Temperaturen im Plusbereich von drei bis maximal zwölf Grad zu überwintern. Treppenhäuser, Veranden oder Dachböden sind zum Beispiel geeignete Orte. Winterharte Züchtungen wie die Sorte 'Garden Mums' überstehen die Zeit aber auch im Freien.

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