Darum liebe ich mein grünes Paradies

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08. Juni 2010, 11:02 Uhr

Lübz/ Plau am See | Üppige Blumenbeete, gesundes Gemüse und Urlaubsfeeling obendrein - der eigenen Garten ist für Naturfreunde das reinste Paradies. Im Lübzer Land steht die grüne Oase hoch im Kurs.

Dass die eigene Scholle weit mehr bedeutet, als Unkraut zupfen und Tomaten züchten, zeigte eine kleine Gartentour durch unsere Region. "Anfangs haben wir die Gärten überwiegend für die Eigenversorgung an Obst und Gemüse genutzt. Heute dient er heute auch für uns Rentner als Bewegungstherapie und zur Erholung", sagt Kunibert Schalow vom Lübzer Verein "Frohe Zukunft". Für Herbert Streu ist der Garten gar zum zweiten Zuhause geworden. Und das im Sommer wie im Winter, denn seine Hühner wollen täglich versorgt und betreut werden. Lohn für die Arbeit sind Bio-Eier aus erster Hand.

Bei der Plauer Familie Küchler wird im heimischen Garten zwar kein Gemüse gesät, dafür aber Familienidylle geerntet. "Es ist unser zusätzliches Kinderzimmer", sagt Grit Küchler. Was hier blüht, muss Früchte tragen - heißt es hingegen beim Plauer Ullrich-Christian Winterberg. Kartoffeln, Tomaten, Pfirsiche und Kirschen - alles, was gesund ist und gut schmeckt, baut er selber an.

Wie unterschiedlich Gärten aussehen können, zeigt sich am kommenden Wochenende, dem 12. und 13. Juni. Dann steht nach dem Gelb des Rapses die Farbe Grün in Mecklenburg-Vorpommern wieder hoch im Kurs. Beim vierten "Tag des offenen Gartens" präsentieren Hobbygärtner die Ergebnisse ihres gärtnerischen Schaffens.

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