Buga macht Gewinn

Die Bundesgartenschau wird auch finanziell ein Erfolg: Ein deutlich siebenstelliges Ergebnis zeichne sich schon jetzt ab, bestätigten Buga-Chef Jochen Sandner und Vize-Ober- bürgermeister Dr. Wolfram Frieders dorff unserer Zeitung. Die offizielle Abrechnung soll bis Frühjahr 2010 vorliegen.

svz.de von
29. September 2009, 05:14 Uhr

Schwerin | Ob eine Eins, Drei oder gar eine Fünf vor dem Millionenbetrag stehen werde, sei gegenwärtig noch offen, sagt Schwerins Vize-Oberbürgermeister und Baudezernent Dr. Wolfram Friedersdorff (Linke). Doch zeichne sich schon jetzt ab, "dass die am 11. Oktober endende Bundesgartenschau in Schwerin ein deutlich siebenstelliges Einspielergebnis einfahren wird".

Eine Gewinn-Prognose, die der Geschäftsführer der Buga-Gesellschaft teilt. Jochen Sandner: "Wir liegen tatsächlich sehr gut im Rennen." Noch in dieser Woche werde die angestrebte Besucherzahl von 1,8 Millionen erreicht. Diese Zahl habe nicht nur symbolischen Wert. "Denn wir werden die kalkulierten durchschnittlich acht Euro netto pro verkauftem Ticket übertreffen, weil der Tageskartenverkauf besser als erwartet gelaufen ist", so Sandner. Die Einnahmen durch Verpachtung von Flächen an gastronomische Betriebe sowie aus Sponsoring lägen voll im Plan. "Bei den in die Attraktionen der Bundesgartenschau investierten Summen und den Betriebskosten stimmt ebenfalls alles", sagt der Buga-Chef. Schon kurz nach Ende der Gartenschau will die Buga-Gesellschaft einen vorläufigen Jahresabschluss vorlegen. Endgültig errechnet sein soll das Einspielergebnis bis spätestens zum kommenden Frühjahr.

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