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Garten und Blumen

20. November 2017 | 20:20 Uhr

Kolumne : Anekdoten von Pfennigschmidt

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Wenn Jörg Pfennigschmidt für die Zeitschriften „Gartenpraxis“, „Kraut & Rüben“ oder „Blätterrausch“ in die Tasten haut, dann schreibt er Klartext: Der Gartenplaner aus Hamburg erzählt anekdotisch von Begegnungen mit seiner gut betuchten, aber deshalb nicht unbedingt gartenaffinen Kundschaft. Als Pflanzenfreund, der vor allem naturhafte Staudenpflanzungen bevorzugt, kann er allbekannten Themen wie Gehölzschnitt, Mulchen oder pflanzliche Erbstücke neue Seiten abgewinnen. Und wenn er Gartenbücher wie das von Jakob Augstein rezensiert, dann nennt er dessen Tipps haarsträubend, seinen Wissensstand über Pflanzen erschütternd und kann sich doch daran erfreuen, dass die 265 Seiten ohne jegliche fernöstliche Weisheiten und das allbekannte „Willst-du-einen-Tag-glücklich-sein-Blabla“ auskommt. Das alles zu lesen ist erfrischend, manchmal schräg und doch immer köstlich. Kein Wunder also, dass ich Jörg Pfennigschmidts Schreibe schätze und nicht genug davon kriegen kann. Die Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur hat die Texte inzwischen zu kleinen Heften mit „Pfennigsschmidt Gartenschätzen“ zusammengefasst. Die seien Ihnen hiermit als Geschenketipp der besonderen Art ans Herz gelegt. Wer kein Geld ausgeben mag und eh schon alle Weihnachtsgeschenke beisammen hat, mag sich vielleicht unter www.naturdesign-staudengarten.de an ein paar Texten ergötzen.

Autorin: Beate Schöttke-Penke

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