Acht Tipps von NABU-Gartenexpertin : Acht Tipps: So bleibt der Garten auch mit wenig Wasser grün

svz+ Logo
Wenn der Regen ausbleibt, wird der Garten mit Leitungswasser gewässert – das hat in Dürrephasen ernste Konsequenzen für Städte und Gemeinden.

Wenn die Dürre anhält, wässern Hobbygärtner oft mit Trinkwasser – und zehren an den Reserven von Städten und Gemeinden.

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
03. September 2019, 15:47 Uhr

Berlin | Wegen der geringen Niederschläge der vergangenen Wochen ist in Teilen Deutschlands das Rasensprengen teilweise verboten. Damit der Garten trotz geringerem Wassereinsatz grün bleibt und blüht, können Gart...

lneiBr | ngWee erd rnnigeeg dlrishNeäegec rde gnvgeenrnae Whenoc sti ni ilneTe endthDclsusa dsa neersgnasepnR siweletie beotv.ner mtiaD dre Granet ttroz ggneimerer zeWeansrasits ürgn bbtiel dnu üblt,h nnekön nanfaGrest sweat ntu.

1. sKnräruaeret sneäh

atUknru tsi veieln räGetnrn nie Dnro mi A.uge oDch arjaM tetb,lRo rtGtpearexnien ebim ashtnuzuNcbrtud ldtschuDnae NB(U)A atesg esnurre eaRkniod,t sdas änureetrsraK eciulthd urerbtso brüeengeg htrinkeToce senei. raerruntseKä tibg als iertefg tsgmhacauSni uz aeufk.n Nnebe änrserG dnis zmu eiiBslep Gneä,üsbnchelm aRrue L,heanwnzö Scafbegarh erdo hSpcgtireiwez imt idabe.

2. ibdmellisnweueW nalenge

oNch eriwgne fnwuadA sla eni Kesärernatur hcmta tula boltteR iene tngdosrtenasseaapt muledWslewneiib, ad deies in edr elRge nitch teswrgseä ewrdne ssum, newn ise chsi tser relteabit .tah einE nnembudeselwiWil ist areuemßd nobesrsde nreilkicfesednu.ht nsWe(e:eteilr So rwid red ciiehsmhe rtaneG lrdfi)uthninscneeke

3. nlBuem und eeeBt enreslte ßgenei

iEn cTrik ürf brseeortu zfnPenal im rüGsnaetegem its atlu otbtlRe, eerntsel zu ßgnee,i ndna rabe tim emhr Wa.essr Dssa edwrü ied lfenzaPn uzda ign,renb etrfie uz runwezl dnu os ertruosb gebeünerg Teecritkohn zu wdrn.ee iBe aktersr erüDr ucranhtbe igiene Güeeasmentr hojedc nnsktetao iFic,ktuetgeh geast eid e.xeiteaGnrnprt

.4 Am tbnese rsemgon nswäres

saRne dun eeeBt esntoll ma btesne gronmse retewgsäs drneew, nnde nnad utsverden am ne,tweisng atsge Rebtlto. Das sWrnäes ni der itt-Msga und zmsahNittagtheic aechsd med nraGte sgora, ndne die rWptasnseeofr fua end nlPnfzae eugnzere neein penLefufte,k dre uz nrennnebgrVeu hrft.ü

.5 Hsumu dun hlcuM ieeenztns

Huusm irtngb lhcgei reid ipvtsoie ingeectnaEhfs itm hcsi: Er its ine etgur üerngD ürf ,azenPlfn terssvbeer dne eonBd udn tisecehpr .sarWse Dsa sWsrea igbt red Humus ndna gsamnal iedwre an ied eznPnlaf b.a eDr ztinEsa von froT riwd hcaddru nögtuni. nEei ilhcchshctMu tctszhü dne enodB vor med snocuket.nAr

6. fuA ntiuesMlkurhc nezest

Bie ukncethiulsMr usa eeencebonnddkd und dehcohnnshacew Pnezflna tihlf ide iene trA erd reannd:e eiD nebcodenneekdd Plazfnen ivnrehrned ads uneternsdV esd Wassres und miatd eeinn etnrncoke ode,Bn die hnhanesdwcceho znPefna enpdsne ettScanh dnu creenerhi ucha asersW sau reetfine eon.iegnR Wrte:esleen(i -na:snscopihHoseeW oS lretaenvh Sei cshi )hgiticr

7. pngeehRerceis teeniewrr

nI edn gnngreevnea hJnrea aehbn ihcs irmme tferö nsPeah erd errüD itm emifgeht ePtnelarzg ab.wtehelgesc An sierde lltSee eacmh se ,nniS ied ieehcSrp rüf ssenaeewrgR n,acfeztokuus tgaes etbtlR.o Dnan bhena näGtrre acuh in onercnket nhPsae en.versRe Als Shreciep entibe ihcs muz sBliieep äzhltzueics etgennoRenn n,a ovn denne se im nadleH acuh rweinetftes Mldeoel i.gbt

inEe geröerß Lugöns sind iRteengsrnneze – aTskn aus soKtstfnfu erdo B,ntoe edi ni die redE salsngienee ee.wdrn etinvrtAal gitb es hauc ak,ntaFschl eid oenh neeetfir dEuhsbrau hiobirrceds eesbtglatl n.ewred

8. tilrseegVee ecähnlF curefhbane

p,ethGewgatnle esiK udn nergttSnäie dn,enrvihre ssad ngsreewsRea in edn oBend anglgte und zu erGduwssnra iwrd. Außeemdr kbotmme dre irertlnaddeunege nBode nieke ftuL udn wrdi radhucd t.stzerör asD rneubfeAch riedse näceFlh iweteertr osla huac ned ncinatühlre ehearssciWpser des edsnB.o lsrWi:e(eenet aruWm inaednm ß,eiw wie icfghhleär enrues ecmsiiehnh Müneck ins)d

zur Startseite