Organisation : Gemeinsam kochen und genießen

Gemeinsam kochen ist gut für die Seele und den Gaumen.
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Gemeinsam kochen ist gut für die Seele und den Gaumen.

Weihnachten ist nicht mehr weit. Viele nutzen bereits die Adventszeit, um wieder mehr mit ihren Lieben zu machen. Für die Seele und den Gaumen ist es besonders toll, wenn man gemeinsam miteinander kocht. Heute erscheint unser Küchenlust-Magazin mit vielen Leserrezepten.

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03. Dezember 2013, 16:22 Uhr

Weihnachten ist nicht mehr weit. Viele nutzen bereits die Adventszeit, um wieder mehr mit ihren Lieben zu machen. Für die Seele und den Gaumen ist es besonders toll, wenn man gemeinsam miteinander kocht. Kleine Nachwuchsköche sind stolz, wenn sie in der Küche helfen dürfen. Und ein Familienmenü schmeckt doppelt so gut, wenn alle daran beteiligt waren. Menüvorschläge, die auch kleinen Feinschmeckern munden, gibt es zum Beispiel in unserem Küchenlust-Magazin (siehe Infokasten).

Aber auch Freunde sind willkommene Gäste zum Dinner. Ein Abend kann besonders unterhaltsam werden, wenn jeder einen Teil eines Menüs zubereitet. Nach der Schlemmerei wird abgestimmt: Wer war der beste Hobbykoch des Tages? Viele Anregungen für Drei-Gang-Menüs finden sich in unserem Küchenlust-Magazin. Aber nicht nur das. Neben ihren Rezeptvorschlägen haben unsere Leser auch Tipps eingesandt, wie das perfekte Menü gelingt. Damit ist der Titel Hobbykoch garantiert!


So wird es ein perfektes Dinner


Wer ein paar Hinweise befolgt, der kann mit einem Essen bei seinen Gästen nur punkten. Dabei ist zunächst wichtig, dass auch die Vorbereitung zum Kochen gehört. Das A und O in der Küche ist Organisation. Kochexperten empfehlen, alle Zutaten vorzubereiten und in kleinen Schüsselchen bereitzustellen. Es bietet sich hier insbesondere an, alle Zutaten in der Reihenfolge aufzubauen, in der sie benötigt werden. Dafür muss man sich vor dem Kochen einen genauen Plan machen, welche Speise wann zubereitet werden soll.

Außerdem wichtig: Rezepte immer ganz durchlesen – und zwar bevor man mit dem Kochen beginnt. Erst dann sei klar, ob man als Kochlaie auch in der Lage ist, die Arbeitsschritte überhaupt zu bewältigen. Sonst könnte es zum Beispiel sein, dass weiter hinten im Rezept steht, „jetzt die über sechs Stunden marinierten Stücke...“. Oder es könnte sein, dass das erforderliche Auftauen von Zutaten zu spät auffällt.

Wer ein mehrgängiges Menü kochen möchte, der kann mit ein paar Tricks einen entspannten Abend haben. Um die Zeit zu überbrücken, bis die letzten Gäste eintrudeln, kann man bereits zum Aperitif eine Kleinigkeit reichen. Hierfür eignen sich Speisen, die man mit einem Bissen in den Mund bekommt, da sie meist im Stehen gereicht werden.

Eine kalte Vorspeise wie ein knackiger Salat hat mehrere Vorteile: Erstens können die Teller schon vorher vorbereitet werden. Vor dem Servieren wird dann nur noch das Dressing drüber gegeben. Zweitens regen die Bitterstoffe im Salat den Appetit an. Wer lieber eine warme Suppe serviert, kann diese schon am Tag zuvor zubereiten. Sie muss dann nur noch auf die richtige Temperatur gebracht werden.


Vorbereitung hilft für entspannten Abend


Für das Hauptgericht bietet sich insbesondere ein Braten an. Das Fleisch kann zuvor im Ofen schmoren. Falls einige Gäste auf sich warten lassen, kann man den Braten mit etwas Alufolie abdecken. So wird vermieden, dass er zu trocken wird. Wenn alle Gäste da sind, kann das Fleisch leicht wieder aufgewärmt werden.

Den Abschluss eines Menüs krönt das Dessert. Wer es nicht zu süß mag, kann auch eine Käseplatte reichen. Diese kann man bereits am Tag zuvor herrichten. Das Wichtigste für ein gutes Dinner: Ein Gastgeber, der nur in der Küche steht, verbreitet Unruhe. Deshalb am besten viel vorbereiten, um das Essen mit den Gästen gemeinsam genießen zu können!

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