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Essen und Trinken

23. November 2017 | 18:00 Uhr

Kolumne : Back mir einen Strauß

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Michael H. Max Ragwitz präsentiert Geschmackvolles.

Was kann man mit dem Begriff Strauß nicht alles für Wortspiele treiben. So kann man mit jemandem einen Strauß ausfechten, oder ein Vertreter der Vogel-Strauß-Mentalität sein, weil man bei drohender Gefahr derselben durch Nichtbeachtung entgehen will. Kulinarisch gesehen hat das alles aber wenig Relevanz. Wie wäre es aber mit dem Ausspruch „Back mir einen Storch, pardon, Strauß...“ Ich habe jedenfalls erfahren dürfen, dass das Fleisch des weltgrößten Vogels nicht nur gesund und schmackhaft ist, sondern sich auch auf viele Arten zubereiten lässt. Der Fantasie der Köche sowie der Hausfrauen und -männer ist da keine Grenze gesetzt. Hier gilt einmal mehr die These, dass Probieren über Studieren geht. Und vor allen Dingen jahreszeitliches Kombinieren mit Beilagen aller Art ist gefragt. Wie wäre es beispielsweise mit einem deftigen Straußensteak mit sommerlichem Gemüse-Brotsalat, eingelegte Straußensteaks für den Grill, oder Strauß auf chinesische Art? Ihre Gäste werden staunen, was Sie im besten Sinne des Wortes auf oder in der Pfanne haben. Und wenn es nicht beim ersten Mal gelingt, gibt es auch beim Kochen die zweite Chance... Ich werde demnächst jedenfalls mal versuchen, einen Strauß durch Überbacken zu veredeln.

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