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Gamecheck: One Piece - Burning Blood : Wilde Piraten-Klopperei

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

von
erstellt am 25.Jul.2016 | 08:00 Uhr

Die Animeserie „One Piece“ gehört zweifelsohne zu den erfolgreichsten aller Zeiten. Da bleibt es natürlich nicht aus, dass die Serie auch diverse Ableger für die Spielewelt parat hat. Mit „Burning Blood“ ging jüngst die zehnte Episode an den Start. Im Zentrum steht der Story-Modus, der die packenden Geschehnisse während der Schlacht um Marineford erzählt. Doch genau hier ist der große Haken: Denn wer bisher nichts mit der Serie am Hut hatte, bekommt kaum Hintergrundinformationen geboten. Somit entfaltet sich das volle Potenzial nur Kennern der Vorlage. Schade! Spielerisch ist das Beat ‘em Up gut ausbalanciert. Die Inszenierung erinnert dank der schraffierten optischen Highlights, der japanischen Zeichen und der originalen Sprachausgabe stark an die Manga-Vorlage. Die Steuerung sowie das Kampfsystem sind weder zu simpel noch zu kompliziert. Es gibt Attacken, Konter, Ausweichmanöver, Kombos und besondere Spezialmanöver. Die Bewegungen sind überzeichnet, jeder Treffer fühlt sich satt und wuchtig an. Insgesamt stehen 44 Kämpfer zur Auswahl - natürlich mit Ruffy, Zoro, Nami, Chopper und der ganze Rest der Strohhut-Bande. Neben der Story bietet Bandai Namco noch vier weitere Modi, darunter einen umfassenden Online-Modus mit noch mehr Schlägereien.

Das Fazit

„One Piece - Burning Blood“ ist eine große, knallbunte und eine ziemlich wilde Prügelei für echte Fans. Wer mit Ruffys Abenteuern nicht so vertraut ist, wird sicher auch seinen Spaß haben, aber nicht vollständig auf seine Kosten kommen.

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