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Gamecheck: Metro Redux : Wiederauferstehung

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

von
erstellt am 11.Jan.2015 | 20:44 Uhr

Mit “Metro Redux“ bringt Publisher Deep Silver die beiden Action-Kracher “Metro 2033“ und “Metro: Last Light“ in überarbeiteter Form inklusiver aller zusätzlicher Download-Inhalte noch einmal auf den Markt. Die große Stärke der Spielreihe bleibt die atmosphärische Dichte. Schon die Romane von Dmitri Gluchowski, auf denen die Games basieren, boten das ungewöhnliche Szenario einer nach der nuklearen Apokalypse in die U-Bahn-Schächte geflohenen Menschheit, die wie hier in Moskau über das Überleben kämpft. Und Kampf ist dabei wörtlich zu sehen, denn Artjom und seine Schicksalsgenossen müssen sich mit Mutanten, Gaunern, Kommunisten und Faschisten herumärgern. Doch was hat sich nun im Vergleich zu den Originalspielen von 2010 beziehungsweise 2013 geändert? Auffälligste Neuerung ist das überarbeite Grafikgerüst, vor allem die Charaktere sind spürbar detaillierter dargestellt. Spielerisch fallen die Verbesserungen eher gering aus, hier und da gibt es Optimierungen im Gameplay. Vor dem Spielstart kann nun festgelegt werden, ob wir als “Überlebender“ mit stärkeren Gegner und weniger Munition agieren müssen oder als “Spartaner“ uns ballernd durch die Postapokalypse kämpfen. Zudem sind nun von Beginn an die extrem harten “Ranger“-Schwierigkeitsgrade freigeschaltet.

Das Fazit

Metro Redux ist ein klarer Kauftipp für Actionspieler, die die beiden Originale noch nicht besitzen. Atmosphärisch und grafisch herausragend ist die Neuauflage perfekt dazu geeignet, die vorhandene Hardware einmal richtig auszureizen.

 

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