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Digital

19. November 2017 | 06:18 Uhr

WLAN : Wenn der Nachbar mitsurft

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

svz.de von
erstellt am 23.Jan.2015 | 22:23 Uhr

Den Nachbarn aus Kostengründen über den eigenen Internetanschluss mitsurfen lassen, ist zwar nicht verboten und kann aus Kostengründen attraktiv wirken. Bevor man seinen Anschluss per Kabel oder WLAN mit Dritten teilt, sollte man jedoch gründlich die Geschäftsbedingungen des Anbieters lesen. Im schlimmsten Fall droht die Kündigung.

Zwar gibt es kein Gesetz, das verbietet, seine Internetleitung etwa mit den Nachbarn zu teilen. Manche Anbieter erlauben so eine Nutzung allerdings nur nach schriftlicher Genehmigung. Dazu gehören nach Angaben des Internet-Rechtsportals „irights.info“ etwa die Telekom, Unitymedia oder Congstar. Andere gestatten die Mitnutzung, verbieten dem Anschlussinhaber aber, dafür Geld zu nehmen, etwa Vodafone, O2 oder Kabel BW.

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