WLAN : Wenn der Nachbar mitsurft

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svz.de von
23. Januar 2015, 22:23 Uhr

Den Nachbarn aus Kostengründen über den eigenen Internetanschluss mitsurfen lassen, ist zwar nicht verboten und kann aus Kostengründen attraktiv wirken. Bevor man seinen Anschluss per Kabel oder WLAN mit Dritten teilt, sollte man jedoch gründlich die Geschäftsbedingungen des Anbieters lesen. Im schlimmsten Fall droht die Kündigung.

Zwar gibt es kein Gesetz, das verbietet, seine Internetleitung etwa mit den Nachbarn zu teilen. Manche Anbieter erlauben so eine Nutzung allerdings nur nach schriftlicher Genehmigung. Dazu gehören nach Angaben des Internet-Rechtsportals „irights.info“ etwa die Telekom, Unitymedia oder Congstar. Andere gestatten die Mitnutzung, verbieten dem Anschlussinhaber aber, dafür Geld zu nehmen, etwa Vodafone, O2 oder Kabel BW.

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