Gamecheck „Transformers: The Dark Spark“ : Voll auf die Metallnase

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svz.de von
14. Juli 2014, 11:12 Uhr

Das Spiel

Transformers: Rise of the Dark Spark beginnt mit einer Krisenstimmung bei den auf der Erde gestrandeten Autobots: Die bösen Decepticons haben den „Dunkelspark“ an sich genommen, das Gegenstück zur Anführermatrix der Autobots.

Doch wie kam der Dunkelspark überhaupt auf die Erde? Um diese Frage zu klären, schlüpfen wir in die Rollen bekannter Charaktere wie Optimus Prime und Bumblebee und ballern uns durch eine Geschichte, die kurz vor den Ereignissen von Transformers: Untergang von Cybertron spielt. Doch statt wie in den beiden Spielen der Cybertron-Reihe Wert auf die Story und das Zusammenspiel der Charaktere zu legen, kämpfen wir uns durch einen Singleplayer mit 14 uninspirierten, langweilig designten Levels und einigen Bugs. Beim Kern- Gameplay bekommt man dennoch immer noch ein gutes Spielerlebnis, auch wenn die Roboter-KI eingerostet ist. Man ballert sich 6 bis 8 Stunden souverän durch die Feinde, transformiert sich in waffenstarrende Fahrzeuge und fliegt als Jet durch die Gegend. Das alles macht Laune, aber man kennt es schon aus den Vorgängern. Nun plätschert alles eher gemächlich vor sich hin. Man hat nicht mehr das Gefühl, in einer epischen Materialschlacht zu sein.

Das Fazit

Rise of the Dark Spark ist eine Fließbandproduktion, die zwar wie die Cybertron-Reihe aussieht und sich auch so spielt, doch außer Routine nicht viel zu bieten hat. Im Großen und Ganze fehlt Activisions Inszenierung das gewisse Etwas.



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