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Gamecheck: Dirt Rally : Viel Spaß im Dreck

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

von
erstellt am 17.Mai.2016 | 07:57 Uhr

Das Spiel
Nachdem PC-Spieler schon eine längere Zeit Vollgas geben, können nun auch Konsolenspieler das Bodenblech voll durchtreten: Mit „Dirt Rally“ hängt Codemasters Renn-Simulation Verfolger, wie „Sebastian Loeb Rally“ oder „WRC 5“ locker ab. Das liegt nicht nur an der viel besseren Optik, sondern vor allem am hervorragenden Fahrgefühl. Jedes Fahrzeug besitzt seine Eigenheiten und steuert sich vollkommen anders als die restlichen Boliden. Das Feedback der Autos und unterschiedlichen Untergründen ist äußerst realistisch. Ob mit Lenkrad oder Controller, das Spiel verlangt Mensch und Maschine einiges ab. Ohne ausführlichem Tutorial oder Trainingsmodus, benötigt man viel Übung und Geduld, um halbwegs vernünftige Zeiten herauszufahren. Der Fuhrpark bietet insgesamt dreißig verschiedene Modelle, die auf Strecken in Deutschland, Griechenland, Schweden, Wales, Finnland und Monaco voll ausgefahren werden wollen. Für die beiden kurzweiligen und sehr anspruchsvollen Modi Hillclimb und Rallycross stehen nur drei beziehungsweise sechs Fahrzeuge zur Verfügung. Kritikpunkte bekommt der dürftig präsentierte Karrieremodus, die geringe Anzahl an Strecken und die fehlende Fahrschule.

Das Fazit

„Dirt Rally“ ist rasant, dreckig und spaßig. Die Simulation überzeugt mit einer authentischen Fahrphysik und einer tollen Optik. Hinzu kommt ein anspruchsvolles Gameplay, dass immer wieder motiviert und antreibt. So muss Rallye!

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