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Digital

13. Dezember 2017 | 23:17 Uhr

Gamecheck : Viel Qualität auf dem Platz

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Heute im Test: Fußball-Simulation „FIFA 16“

von
erstellt am 19.Okt.2015 | 09:00 Uhr

Das Spiel
Im September startete EA mit seiner Fußball-Simulation „FIFA 16“ in die neue Saison. Und gleich zu Beginn fällt auf: An der Präsentation des Sportspiels hat sich so gut wie nichts geändert. Aber warum auch? Der Sprung in den letzten beiden Jahren war riesig. Viel entscheidender sind die Neuerungen beim Gameplay! Schon nach wenigen Spielzügen bemerkt man die verbesserte KI-Verteidigung. Die Verteidiger schirmen Räume besser ab, legen Sprints hin und werfen sich in den Schuss. Das Spielgerät wird zudem mehr im Mittelfeld gehalten, was das Spiel enger macht, viele Zweikämpfe und Ballverluste zur Folge hat. Dank der „One-Touch“-Steuerung werden dabei die „Eins-gegen-Eins“-Situationen intensiver.

Ein gelungenes Feature ist der FIFA-Trainer. Ist er aktiviert, werden die gerade sinnvollsten Aktionen samt entsprechender Tasten eingeblendet. Der Clou: Der Trainer lehrt neben den Basics also auch fortgeschrittene Techniken. Erstmals besteht die Möglichkeit, mit Frauennationalmannschaften aufzulaufen. Dabei ist der Unterschied zu den männlichen Kollegen deutlich spürbar. Neben dem neuen Kommentatoren-Duo Frank Buschmann und Wolff-Christoph Fuß hat auch die Bundesliga endlich ein Lifting bekommen und steht der originalen TV-Übertragung in nichts nach.

Das Fazit
Auch wenn die Fußball-Simulation „FIFA 16“ auf den ersten Blick wie sein Vorgänger aussieht, ist den Entwicklern ein großer Schritt gelungen. Denn die runderneuerte Spielmechanik bietet das realistischste Fußballerlebnis seit Bestehen der Reihe.

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