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Internet-Kriminalität : Tipps gegen Phishing zu Weihnachten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

So schützen Sie sich vor Kriminellen, die an Ihre Kontoinformationen und Zugangsdaten kommen wollen.

svz.de von
erstellt am 12.Dez.2015 | 09:00 Uhr

Gerade zur Weihnachtszeit versuchen vermehrt Betrüger, mit Phishing-Mails Nutzerdaten abzugreifen, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Das lässt sich aber vermeiden:

Vorsicht bei Links: Niemals auf Links in E-Mails von unbekannten Absendern klicken. Denn der Link zum vermeintlichen Schnäppchen oder Gutschein könnte auch auf nachgebaute Webseiten führen.

Adressen prüfen: Hat man doch auf einen Link geklickt, kann ein Blick in die Adresszeile gefälschte Webseiten häufig sofort enttarnen. Bei Unstimmigkeiten sollte man die Webseite sofort schließen.

Nachfragen: Wenn nicht auf den ersten Blick klar ist, ob eine E-Mail tatsächlich vom vermeintlichen Absender stammt, raten die BSI-Experten zur Nachfrage per Telefon, E-Mail oder Post.

Keine Anhänge öffnen: In den an die E-Mail angehängten Dateien – häufig haben sie die Endung .zip oder .exe können schädliche Programme stecken, mit denen der Computer ausgespäht werden kann.

Aktuelle Software: Mit dem neuesten Browser und der aktuellsten Version des E-Mail-Programms ist man besser geschützt. Viele neue Browser haben bereits Filtersoftware für gängige Phishingversuche eingebaut. Ein Virenscanner hilft gegen schädliche Software in Dateianhängen oder anderen Downloads.

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