Gamecheck : Rückkehr des Grauens

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Diablo3-Reaper of Souls

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30. März 2014, 18:42 Uhr

Der Hack’n’Slay-Übervater „Diablo“ kehrt zurück. Genauer gesagt sucht in „Reaper of Souls“ der Engel des Todes, Malthael, die Welt heim.Doch wichtiger als die Story sind die Neuerungen im Actionrollenspiel: Bereits vor einem Monat hatte ein Patch grundlegende Änderungen gebracht. Vor allem das angepasste Beutesystem sorgte für neue Motivation bei erfahrenen Spielern. Zudem wurde das Auktionshaus eingestellt. „Reaper of Souls“ ergänzt „Diablo 3“ nun um einen fünften Akt, einer sechsten Klasse (Kreuzritter), ein neues Handwerkssystem und einen zusätzlichen Spielmodus. Für Fans ist vor allem die Erhöhung der Levelobergrenze auf 70 mit zusätzlichen Fähigkeiten interessant. Denn parallel dazu halten auch neue Ausrüstungsgegenstände Einzug ins Spiel, die bisherige Waffen und Rüstungen dagegen aussehen lassen wie rostiges Altmetall.

Der neue Akt V bietet eine wunderbar düstere Grundstimmung, neue Gegner und Quests. Sein Umfang ist mit mehreren Stunden großzügig bemessen. Der Kreuzritter ähnelt als Nahkämpfer zu sehr dem Mönch, tolle Effekte sorgen aber für Spielspaß. Ist der fünfte Akt abgeschlossen, wird der Abenteuer-Modus freigeschaltet, in dem ohne Story-Ballast Beutejagd pur angesagt ist – die Essenz Diablos.

Die Neuerungen der Erweiterungen sind allesamt sinnvoll und motivierend, große Überraschungen bleiben jedoch aus. Ärgerlich: Am Onlinezwang der PC-Variante hat sich nichts geändert.

Das Fazit

„Reaper of Souls“ macht aus dem fantastischen „Diablo“ ein noch besseres Spiel.
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