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Digital

16. Dezember 2017 | 12:11 Uhr

Rechtswidrige Inhalte melden

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Rechtswidrige Inhalte im Internet müssen Nutzer nicht tolerieren. Bei eindeutig rechtsextremen, betrügerischen oder kinderpornografischen Webseiten oder Mails ist die Polizei eine passende Anlaufstelle. Aber auch der Verband der deutschen Internetwirtschaft (eco) hat eine Beschwerdestelle eingerichtet.

Eingehende Meldungen werden juristisch geprüft und an die zuständigen Behörden, Dienstanbieter oder Hostprovider weitergeleitet, um die Löschung zu veranlassen.

Weltweit arbeitet die eco-Beschwerdestelle mit mehr als 40 ähnlichen Organisationen in 35 Ländern zusammen. 2014 wurden rund 140 000 Fälle bearbeitet.

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