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Digital

24. Oktober 2017 | 06:12 Uhr

Gamecheck: F1 2017 : Realismus pur

vom
Aus der Onlineredaktion

von
erstellt am 27.Aug.2017 | 21:00 Uhr

Hamilton, Vettel und Co. sind zurück aus der Sommerpause und auch Codemasters geht mit seinem neuesten Ableger zur Motorsport-Königsklasse an den Start. Dabei liefern die Entwickler wieder einen erstklassigen Job ab. Neben allen offiziellen Teams, Autos, Fahrern und Strecken der aktuellen Saison enthält „F1 2017“ zwölf historische Fahrzeuge. Zudem sind vier brandneue Kurzstrecken von Großbritannien, Bahrain, USA und Japan befahrbar und erstmals Monaco bei Nacht. Die größte spürbare Neuerung liegt in den überarbeiteten Fahrzeugmodellen. Sie sind enorm realistisch – größere Reifen, breitere Chassis und die tiefer liegende Heckflügel wirken sich stark auf die Fahrphysik aus. Die Boliden liegen deutlich griffiger und schwerer auf den Strecken. So realistisch wie in „F1 2017“ fühlen sich Fliehkräfte oder Anpressdruck so gut wie in keinem anderen Rennspiel an. Herzstück ist der Karrieremodus, den man mit einem selbst erstellten Rennfahrer bei einem beliebigen Team angeht. Der Spieler muss dabei die vom Team gesteckten Ziele erfüllen und sich im Laufe der Saison zu Fahrer Nummer eins hocharbeiten. Bot „F1 2016“ gerade einmal 25 Erweiterungen für die Fahrzeuge, gibt „F1 2017“ in diesem Bereich mächtig Vollgas. Satte 115 Upgrades stehen diesmal zur Verfügung.

Das Fazit

Ausgebauter Karrieremodus, abwechslungsreicheres Gameplay, verfeinerte Technik und historische Boliden lassen Atmosphäre und Authentizität der Königsklasse des Rennsports noch besser einfangen als die Vorgängerversion.

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