Gamecheck : Rasen, Driften, Tunen

need for speed™_20151121043159

Heute im Test: Autorennen mit “Need for Speed“

von
23. November 2015, 00:00 Uhr

Die neueste Version der Rennspiel-Reihe „Need for Speed“ von EA  bietet die übliche Mischung aus Rennen und Verfolgungsjagden mit der Polizei. Die Story dahinter ist schnell erklärt, denn als Nobody mischt man die Rennszene auf und wird zur gefeierten Ikone. Zwischen den einzelnen Rennen treiben Filmsequenzen in der Ich-Perspektive die Story voran. Ansonsten heizen und driften Sie mit tiefer gelegten Sportwagen durch die offenen und frei befahrbaren Straßen von Ventura Bay, einer fiktiven Stadt, für die LA als Vorbild diente. Grafisch macht der Arcade-Racer eine tolle Figur. Verantwortlich dafür sind die tollen Lichteffekte und deren Spiegelungen auf dem nassen Asphalt. Auch die 51 Fahrzeuge sind visuell beeindruckend umgesetzt. Das Leistungs- und Optiktuning ist dabei riesig, fast so, wie in den beiden „Underground“-Werken. Wem das Verbreitern seiner Karosserie nicht ausreicht, der kann verschiedene Decals, Schriftzüge und Farben anbringen. Zu den Schwächen des Spiels zählen gelegentliche Ruckler, die nervige Gummiband-KI, der Online-Zwang, die Beschränkung auf Nachtfahrten und das Fehlen einer Cockpit-Kamera. Der Entwickler Ghost Games will noch im November ein Patch mit brandneuen Inhalten, Optimierungen und Fehlerbehebungen anbieten.

 

Das Fazit

„Need for Speed“ ist ein Reboot im Stil von „Underground“. Es erfindet das Rad nicht neu, schafft aber mit einer „Fast and Furious“-ähnlichen Story, seinem Gameplay, Grafik, Sound sowie der endlosen Tuningmöglichkeiten viele Stunden Spielspaß.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen