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Bildbearbeitung Teil 6 : Mehr Qualität durch RAW, Rabatt für Leser

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

RAW-Dateien erstellen und vorab bearbeiten. Achtung, wir haben ein unschlagbares Rabattangebot für Sie!

svz.de von
erstellt am 09.Okt.2015 | 21:00 Uhr

Um die bestmögliche Qualität Ihrer Fotos zu erhalten, raten wir zu einem Fotoapparat, der den RAW-Modus unterstützt. Fotografieren Sie mit RAW-Dateien, erhalten Sie das original aufgezeichnete Bild direkt von der Kamera – ohne qualitätsmindernde Nachbearbeitung.

RAW-Dateien werden mit unterschiedlichen Dateiendungen in jeweils hersteller-eigenen Dateiformaten gespeichert. Die gängigen RAW-Dateiformate werden aber von den meisten hochwertigen Bildbearbeitungsprogrammen unterstützt.

>> Sonderangebot: 20 Prozent  Rabatt für unsere Leser! <<

Exklusiv für die Leser von SVZ, NNN und Prignitzer bietet Hersteller Corel auf sein Bildbearbeitungsprogramm PaintShop Pro X8 oder dessen Ultimate-Version 20 Prozent Rabatt. Wählen Sie dazu einfach nur auf der Webseite www.paintshoppro.com/svz das gewünschte Produkt aus. Auf der folgenden Seite tragen Sie den Code x3u2 im Feld "Klicken, um Gutscheincode einzugeben" ein.

Das Besondere bei RAW-Dateien: Die grundlegenden Helligkeits- und Farbkorrekturen können Sie bereits während der Konvertierung ins Bildbearbeitungsprogramm vornehmen.


Korrekturen direkt vornehmen


Wir erklären die Vorgehensweise anhand von Corel PaintShop Pro X8. Die RAW-Dateikonvertierung erfolgt programmabhängig, ist jedoch zumeist ähnlich. Öffnen Sie die zu bearbeitenden RAW-Dateien, indem Sie Datei => Öffnen wählen. Markieren Sie die Dateien, die Sie bearbeiten wollen. Achtung: Markieren Sie dabei eine Nicht-RAW-Datei, landen die Dateien nicht im RAW-Editor, sondern im Hauptprogramm.
Im Kamera-RAW-Editor können Sie mit der Maus die Größe der Vorschau anpassen und zwischen Vorschau oder Vorher-Nachher neben- oder übereinander ansehen wählen.


Kleine Änderungen für schönere Bildern


Klicken Sie auf den zweiten Reiter im rechten Bereich – auf Linse. Hier schalten Sie die Objektivkorrektur ein. Sie korrigiert automatisch Abbildungsfehler zahlreicher Kamera- und Objektivmodelle. Anschließend wechseln Sie über einen Klick auf den Reiter Basis in die Kamera-RAW-Einstellungen für die Helligkeits- und Farbeinstellungen.

Die Grundhelligkeit kann nach Bedarf leicht hochgezogen werden.


Weniger Sättigung bei Porträtfotos


Die Sättigung sollten sie bei Landschafts- oder Blumenaufnahmen ebenfalls erhöhen, z.B. auf 22. Die dunklen Bildbestandteile (Schatten) wiederum müssen oft vermindert werden. Bei Por- traitaufnahmen ist es ratsam, die Sättigung etwas zu verringern. Dadurch vermeiden Sie den Effekt, dass Hauttöne unnatürlich wirken.

Die Farbtemperatur ist verantwortlich für die Farbabstimmung. Je niedriger der Wert, desto bläulicher wird das Bild, je höher, desto stärker färben Sie es orangerot. Der Wert 6000 ist bei einer Tageslichtaufnahme oft eine gute Wahl.

Beim Weißabgleich ist es empfehlenswert, zunächst mit dem Szenario „Automatisch“ einen Versuch zu starten, denn das Ergebnis ist oft zufriedenstellend.

Bestätigen Sie Ihre Wahl mit der OK-Taste und schon wird das Foto ins Hauptprogramm übertragen, in dem Sie das weitere Feintuning vornehmen können.

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