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Gamecheck : „Mario Kart“ geht in die achte Runde

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Zum ersten Mal in HD: Spielerisch hat sich kaum etwas geändert – grafisch ist es allerdings deutlich hübscher als die Vorgänger.

svz.de von
erstellt am 30.Mai.2014 | 18:03 Uhr

„Mario Kart“ ist einer der wichtigsten Klassiker der Spielebranche. Kaum ein Computerzocker ist nicht schon mindestens einmal mit Bananenschalen und Schildkrötenpanzern bewaffnet über bunte Rennpisten gerast. Da wundert es nicht, dass Entwickler Nintendo die erfolgreiche Rezeptur seit dem ersten Teil für den SNES kaum verändert hat. Das gilt auch für „Mario Kart 8“, das ab sofort für die Wii U in den Läden steht.

Eine wichtige Neuerung gibt es aber doch: Die achte Episode ist der erste „Mario Kart“-Teil mit hochauflösender Grafik. Vor allem die 16 neuen Rennstrecken sehen dadurch fantastisch aus. Und auch die 16 überarbeiteten Retro-Strecken wirken deutlich bunter und lebendiger.

Neu ist auch, dass Mario, Bowser, Yoshi und Co. mit ihren Karts an bestimmten Stellen auch kopfüber an der Decke oder unter Wasser fahren. Auswirkungen aufs Gameplay hat das aber kaum. Wer mindestens eins der alten „Mario Kart“-Spiele gezockt hat, wird auch mit dem achten Teil schnell zurechtkommen. Etwas Eingewöhnungszeit brauchen nur die neuen Waffen. Als praktisch erweist sich vor allem die sogenannte Superhupe: Damit können geübte Spieler sogar den verhassten blauen Schildkrötenpanzer stoppen, der gezielt den Erstplatzierten angreift und so den Rennverlauf auf den Kopf stellt.

Bis zu vier Spieler können an einer Konsole gegeneinander antreten, im Onlinemodus ist Platz für maximal zwölf Piloten. Online und offline spielbar ist auch der bekannte Schlacht-Modus. „Mario Kart 8“ erscheint nur für die Wii U und steht ab sofort für 50 bis 60 Euro in den Läden. Steuern lässt es sich mit dem Gamepad, der Wii-Fernbedienung oder dem separat erhältlichen Pro Controller. Eine Altersbeschränkung hat der Titel nicht.

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