Gamecheck : Krieger der Zeit

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Wir testen Computerspiele für Sie. Heute: Assassin’s Creed Chronicles-Trilogie

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21. März 2016, 10:00 Uhr

Das Spiel

Drei Assassinen, drei Abenteuer, ein Credo: Mit der „Assassin’s Creed Chronicles Trilogie“ liefert Ubisoft einen noch tieferen Einblick in den stetig fortlaufenden Konflikt zwischen der Bruderschaft und den Templern. Dazu reist der Spieler erstmals nach China, Indien und Russland und schlüpft dort in die Rollen von Shao Jun, Arbaaz Mir und Nikolaï Orelov. Die große Stärke der Trilogie ist seine 2,5D Optik. Diese glänzt mit einer wie mit Pinselstrichen gemalten Struktur und einer großen Farb- und Detaildichte. Schleichen, Verstecken, Töten und Entkommen: Wer mit der Assassin’s Creed Reihe vertraut ist, dem dürfte der Spielaufbau bekannt vorkommen. Jeder der drei Teile verfügt über insgesamt 12 spielbare Sequenzen, die anders als beim „großen“ AC in bester Action Jump & Run Manier durchlaufen werden müssen. Hierbei wird zwischen Vorder-, Mittel- und Hintergrundumgebungen gewechselt, was dem Setting seine starke Tiefe verleiht. Das Kampfsystem ist simpel und beschränkt sich aufs Blocken, Schlagen und Springen. Die Protagonisten unterscheiden sich bis auf das Äußere, den Waffen und ein paar Animationen nicht sonderlich viel voneinander. Der Sound und die Steuerung lässt schnell ein ganz eigenes Assassin’s Creed Feeling aufkommen.

Das Fazit

Die Idee hinter Chronicles ist nicht schlecht, die technische Umsetzung  ist gelungen.  Die Settings sind gut gewählt und machen Spaß. Dennoch: Zu viel darf man nicht erwarten, am Ende  fehlt der Trilogie die große spielerische Qualität.

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