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gamecheck: „Lightning Returns“ : Kein krönender Abschluss

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Neues „Final Fantasy“ ist keine große Enttäuschung, aber auch kein großes Finale

Das Spiel

Noch knapp zwei Wochen, dann geht die Welt unter: Das Szenario des neuen „Final Fantasy“ ist düster. Aber nicht nur die Welt Nova Chrysalia steuert auf ihr Ende zu, auch die Trilogie findet mit „Lightning Returns“ ihren Abschluss. Dabei kehrt die Heldin Lightning zurück. Sie soll die verbleibenden Tage nutzen, um Seelen zu sammeln und so neues Leben zu ermöglichen. Die Entwickler von Square Enix haben Wort gehalten und das Kampfsystem spürbar überarbeitet. Die Kämpfe bieten dem Spieler neue Möglichkeiten, die Action zu kontrollieren. Ihre Kleidung und ihre Waffen wirken sich nicht nur auf ihr Aussehen, sondern auch auf ihre Handlungen und Fähigkeiten aus. Zudem kann der Gamer eine dynamische Welt erkunden, die in mehrere Regionen aufgeteilt ist. Doch dabei drängt die Zeit. Ein Tag- und Nachtrhythmus sowie ein ständig eingeblendeter Countdown machen die Bedrohung spür- und sichtbar. Trotz aller Neuerungen, arten die Auseinandersetzungen immer wieder in wildes Hämmern auf die Knöpfe aus. Auch in technischer und inhaltlicher Hinsicht bleibt der Titel hinter den Erwartungen zurück. Matschige Texturen, Kantenflimmern und unsaubere Animationen: Der drohende Weltuntergang hätte durchaus imposanter eingefangen werden können.

Das Fazit

„Lightning Returns“ ist keine große Enttäuschung, aber auch kein großes Finale: Trotz neuer Ideen hält sich der Spielspaß in Grenzen. Technikmängel und Storylängen verhindern zudem eine dichte und spannende Atmosphäre.

 

 

 

 



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