Gamecheck: Madden NFL 16 : Jedes Jahr ein Stück besser

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svz.de von
14. September 2015, 15:16 Uhr

American Football ist nicht gerade die Sportart mit den meisten Fans hierzulande, dennoch wird  die jähriche Simulation von EA Sports mit großer Begeisterung angenommen.  Sie fängt die spezielle Faszination des Sports mit beeindruckender Optik und authentischer Präsentation ein. Auch im neuen „Madden NFL 16“  ist das Angebot an Möglichkeiten, Modi und Kreationen  umfangreich.  Worüber Fans  jubeln, wirkt für  Einsteiger anfangs noch   sehr überfordernd. Gerade in den ersten Partien weiß man mit der Strategie und den ganzen Fachbegriffen nichts anzufangen. Auch  die englischsprachigen  Kommentatoren tun ihr Übriges, aber das ist Amerika und so kommt es am besten rüber. In Sachen Grafik macht „Madden“ viel her. Hübsche und flüssige Animationen, dazu Schweißperlen, Schmutz und der viele Trubel an der Seitenlinie sorgen  für eine super Atmosphäre, fast wie im Fernsehen.  Mitspieler und Gegner denken dank der überarbeiteten KI besser mit. Das variablere Fangsystem macht jede Partie unberechenbar und realitätsnäher, wobei die Balance nicht immer optimal ist. Der neue „Draft Champions-Modus“, in dem die Spieler ihr Dreamteam aus aktuellen NFL-Stars und Legenden zusammenstellen können und  sich anschließend auf dem Spielfeld beweisen müssen,  ist eine gelungene Abwechslung.

Das Fazit

Die neueste Football-Simulation von EA erfindet das Ei nicht neu, bringt aber zum Kader-Update noch Verbesserungen  mit sich, die dem Titel gut tun. Für Fans auf jeden Fall ein Muss, Neueinsteiger sind allerdings auch mit dem Vorgänger gut bedient. dens

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