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Gamecheck: Battlefleet Gothic: Armada : Heldenhaft untergehen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Auch wenn Battlefleet Gothic: Armada das beste Warhammer-Spiel seit Dawn of War 2 ist, so bleibt das Game doch ein etwas sperriges Werk im Universum der Weltraumstrategiespiele.

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erstellt am 23.Mai.2016 | 10:20 Uhr

Das Spiel

In Battlefleet Gothic: Armada geht es darum, eine Flotte von Weltraumschlachtschiffen in Echtzeit durch diverse Gefechte zu bugsieren. Auf Grund der Warhammer-Lizenz wirken die Raumschiffe wie eine Kreuzung aus mittelalterlichen Festungen und Schlachtkreuzern des ersten Weltkriegs. Angeblich sind sie auch sehr groß, was dem Spieler allerdings meist verborgen bleibt, da er zur besseren Übersichtlichkeit in der Regel eine hohe Zoomstufe wählt. Leider ist das Warhammer-Universum nur zweidimensional, so dass sich alle Gefechte auf einer Ebene abspielen. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines Admirals des Imperiums und steuert über eine leicht zugängliche Konsole seine Schiffe in der Schlacht. Die Hintergrundgeschichte wird im Comic-Stil zwischen den Missionen erzählt. Im Gegensatz zu anderen Echtzeitstrategiespielen geht es hier auch weiter, wenn eine Mission nicht erfolgreich bewältigt wurde. Die dann verlorenen Waffen oder Vorteile kann dann eben der Gegner einsetzen. Punkte gibt es trotzdem. So hat man die Möglichkeit, die eigenen Schiffe weiter aufzurüsten. Verlieren ist trotzdem Pflicht, da pro Runde mehr Einsätze zur Verfügung stehen, als zu bewältigen sind. So schwindet stetig der Einfluss im Universum. Andere Fraktionen als das Imperium sind nur im Multiplayer spielbar.

Das Fazit

Auch wenn Battlefleet Gothic: Armada das beste Warhammer-Spiel seit Dawn of War 2 ist, so bleibt das Game doch ein etwas sperriges Werk im Universum der Weltraumstrategiespiele. Liebhaber der Warhammer-Lizenz werden jedoch nicht enttäuscht.

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