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Test : Große Qualitätsunterschiede bei Virenwächtern

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

svz.de von
erstellt am 15.Jan.2015 | 22:09 Uhr

Derzeit jagt eine Spam-Welle die nächste. Die unerwünschten E-Mails sind mit Trojaner-Anhängen oder Links verseucht, die auf infizierte Webseiten führen. Ungeschützte Windows-Rechner haben dem nicht viel entgegenzusetzen. Damit kein Windows-PC mehr ohne Virenwächter am Internet hängt, hat die aktuelle Version 8.1 eine Antiviren-Software integriert. Das ist besser als gar nichts, sie bietet aber bei weitem keinen ausreichenden Schutz.
Besser schlagen sich die Programme von Eset, Symantec und Kaspersky. Auch Trend Micro schützt sehr gut, ist aber wenig bedienerfreundlich. Wer Wert auf einen deutschen Hersteller legt, findet mit GData einen sehr zuverlässigen Virenschutz. Allerdings stört die Software häufig mit unnötigen Nachfragen.

Die kostenlosen Antiviren-Programme Avast und Avira liegen im Mittelfeld. Avast hat die bessere Trojanererkennung, blendet aber sehr viel Werbung ein. Avira ist bei der Werbung deutlich zurückhaltender, hat im Test aber weniger Schädlinge erkannt und blockiert. Gesunder Menschenverstand ist aber nach wie vor gefragt.
 

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