Gamecheck „One Piece: Unlimited World Red “ : Fliegende Gummifäuste

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svz.de von
21. Juli 2014, 11:04 Uhr

Das Spiel

Gegnern ordentlich auf die Mütze zu hauen ist super. Am besten mit übertriebenen Schlägen und spektakulären Stürzen. Genau das macht Bandais neues Action Adventure „One Piece Unlimited World Red“ aus.

Wie auch in den One Piece-Mangas und Animes, will der Strohhut-Junge Ruffy König der Piraten werden. Doch das schmeckt nicht jedem, allen voran Redfield, dem „roten Graf“. Dieser lässt kurzerhand Ruffys Freunde entführen. Auf der Rettungsmission, die sich quer über eine Insel zieht, trifft man nach und nach auf bekannte Bösewichte der Serie.

Auch wenn das Eiland ziemlich trist gestaltet und der Ablauf immer derselbe ist: Langweilig wird es dank der unterschiedlichen Fähigkeiten der Charaktere und deren Synchronisierung nicht. Richtig störend ist jedoch beim Kämpfen die Kameraführung. Die sucht sich immer den Winkel aus, der am wenigsten Übersicht bietet.

Auch Ruffys GumGum-Fäuste, die der schnellen Fortbewegung dienen, sind leider alles andere als präzise zu steuern. Abgesehen von den kleinen Makeln in Gameplay und Leveldesign besticht das Spiel vor allem durch seine ausgearbeiteten Charaktere. Auch wenn die Strohutbande im Gegensatz zu Manga und Anime etwas glattpoliert aussieht, ist der charakteristische Zeichenstil gut erhalten geblieben.

Das Fazit

Mit Ruffy und Co gegen bekannte Anime-Bösewichte antreten zu können, ist super. Das Spiel besticht vielleicht nicht durch grandiose Grafik oder detailreiche Umgebungen, aber es eignet sich wunderbar als Zeitvertreib.



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