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Livestream : Finger weg von P2P-Angeboten

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Wer sich Sportereignisse wie die Handball-WM per Livestream abseits der offiziellen Kanäle ansieht, sollte tunlichst die Finger von P2P-Broadcasting-Diensten lassen. „Sobald der Nutzer eine solche Übertragung streamt, leitet er gleichzeitig auch das Signal weiter und verbreitet damit die urheberrechtlich geschützten Inhalte auch an andere Nutzer weiter“, sagt der Kölner Medienanwalt Christian Solmecke. Nutzern solcher Dienste drohen teure Abmahnungen.

YouTube: Neue Abspieltechnik



YouTube verwendet zum Abspielen von Videos künftig in vielen Browsern standardmäßig HTML5. Bisher kam dafür die mitunter problematische Software Flash zum Einsatz. YouTube-Nutzer mussten die Alternative HTML5 bisher unter www.youtube.com/html5 aktivieren - das klappt künftig automatisch.

Betroffen von der Umstellung sind Chrome, Safari und der Internet Explorer. Der Wechsel auf HTML5 bietet unter anderem bessere Bildqualität bei geringerem Datenverbrauch.

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