zur Navigation springen

Gamecheck „Far Cry 4“ : Fast wie sein Vorgänger

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

von
erstellt am 02.Feb.2015 | 22:54 Uhr

„Far Cry 4“ spielt in Kryat, einem fiktiven und kleinem Staat im Himalaya-Gebirge. Dort oben will Ajay Ghale seiner Mutter die letzte Ehre erweisen. Doch der paradiesische Ort wird von Pagan Min regiert. So gerät Ajay mitten in einen Bürgerkrieg. Und weil selbst das Blut eines Kyraters durch seine Adern fließt, schließt er sich seinem Volk an. In jedem „Far Cry“ geht es um spielerische Freiheit. Teil vier ist da keine Ausnahme: Die Spielwelt und ihre Möglichkeiten sind so abwechslungsreich, dass die dünne Story kaum auffällt. Leider wurde das Gameplay fast eins zu eins vom Vorgänger übernommen. Daher fühlen sich die ersten Spielminuten so an, als hätte man es schon einmal gespielt. Was nicht weiter schlimm ist, denn nach kurzer Zeit fällt auf, wie gut sich die neue Spielwelt auf das alte Gameplay auswirkt. Und was dabei heraus- sticht ist die brillante Optik und Tiefe des Open-World-Shooters. In diesem gibt es massenhaft Aufgaben zu erledigen. Und die machen Spaß. Denn Umgebungen, wilde Tiere, Flora und Fauna sorgen für Verwirrung und Ablenkung bei Feinden. Dieses Prinzip wurde verstärkt und bietet dem Spieler noch mehr Individualität. Der Koop-Modus wurde sinnvollerweise mit der Kampagne verknüpft. Negativ hingegen fallen die Balanceschwächen und Bugs auf. Diese kommen aber eher selten vor.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen