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Gamecheck: XCOM 2 : Endlich wieder Aliens

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Das neue XCOM steht für einen süchtig machenden Mix aus Taktik, Strategie und Basisbau

svz.de von
erstellt am 22.Feb.2016 | 08:00 Uhr

Sie sind wieder da. Und sie sind mächtiger als je zuvor. Fans der XCOM-Reihe sehnten die erneute Alien-Invasion förmlich herbei und werden beim Spielbeginn gleich in eine nahe Zukunft geworfen, in der die Außerirdischen die Kontrolle über die Erde übernommen haben und nun die Menschheit regieren. Unser Team ist eine Widerstandsgruppe im Untergrund, die mit Guerilla-Taktik Nadelstiche gegen das Regime der extraterrestischen Besatzer setzt.

Der aktuelle Teil stellt in jeder Hinsicht eine Verbesserung des Vorgängers dar. Natürlich sind Präsentation und Grafik zeitgemäßer, wichtiger sind aber die inhaltlichen Fortschritte. Die rundenbasierten Scharmützel werden durch eine Vielzahl an taktischen Möglichkeiten nie langweilig. In der nun beweglichen Basis schalten wir neue Technologien und Upgrades frei, teilen dem Personal Aufgaben zu und füllen unser Raumschiff mit Leben. Die Helden des Widerstandes wachsen uns im Spielverlauf immer mehr ans Herz, die Gestaltungsmöglichkeiten in Sachen Aussehen, Ausrüstung und Charakter erinnern an Rollenspiele. Allerdings dauert es eine Weile, bis aus unseren Rebellen schlagkräftige Veteranen werden. Dadurch gestaltet sich der Spielstart als knüppelharte Herausforderung gegen fast übermächtige Gegner. Später gehen die Gefechte leichter von der Hand.

Das Fazit

Das neue XCOM steht für einen süchtig machenden Mix aus Taktik, Strategie und Basisbau. Diese einzigartige Mischung wird nahe an die Perfektion geführt, wenn man von der teils umständlichen Steuerung und dem heftigen Schwierigkeitsgrad absieht.

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