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Gamecheck: „Destiny“ : Eine neue Ära beginnt

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

svz.de von
erstellt am 20.Okt.2014 | 08:33 Uhr

Wir schreiben das Jahr 2700: Die Erde liegt seit einer Alien-Invasion in Schutt und Asche. Der letzte verbleibende Zufluchtsort der Menschen ist der „Turm“. Von hier aus verteidigen die Hüter das Wenige, was unserer Spezies geblieben ist. Und der Spieler in „Destiny“ ist einer dieser Hüter. Er wählt zu Beginn eine von drei Klassen (Warlocks, Titanen oder Jäger) aus und wird in eine riesige Welt geworfen. In einer Kombination aus Rollenspiel und Shooter muss sich eine Allianz aus Menschen, einer Roboter- und Alienrasse gegen die Monsterhorden der Dunkelheit verteidigen. Dabei führt uns unsere Reise auch auf den Mond, Mars und Venus – dort wimmelt es nur so von Feinden. Als Massive-Multiplayer-Online Game (MMO) sind die Spieler mit dem Internet verbunden. Die komplette Geschichte lässt sich im Koop-Modus erkunden – kann aber auch allein durchgezockt werden. Grundsätzlich lebt das Game aber von der permanenten Online-Anbindung. Schon nach den ersten Stunden im Universum von „Destiny“ hinterlassen Missionsdesign und Gameplay einen starken Eindruck. Die Missionen passen sich der Stärke des Squads an und bleiben fordernd, das Aufleveln des Charakters ist flott, das Sammelsystem für neue Waffen macht Laune. Stoff also für unendlich viel Spielspaß, den Bungie und Activision liefert.

Das Fazit

Die „Halo“-Schöpfer beweisen wieder mal, dass sie zu den Besten ihres Fachs gehören. Trotz kleiner Schwächen in der Story-Kampagne ist „Destiny“ nicht nur ein hervorragendes Spiel, sondern auch ein Blick in die Zukunft des Shooter-Genres!


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