Webseite der Woche : Ein Kanon auf Knopfdruck

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„The Autocanonizer“ erzeugt automatisch Kanon-Versionen aus Liedern

svz.de von
31. Mai 2017, 09:00 Uhr

Es gibt Lieder, die sind speziell als Kanon geschrieben - „Pachelbels Kanon in D“ oder „Bruder Jakob“ etwa. Doch wie hört sich etwa „Over the Rainbow“ als Kanon an? Wer nicht mehrere Sänger zur Verfügung hat, kann das auf der Internetseite „The Autocanonizer“ ausprobieren. Dort können Nutzer einen Song eingeben, der analysiert und automatisch zu einem Kanon zusammengestellt wird.

Mit einer bunten Visualisierung wird angezeigt, an welchem Punkt sich die beiden Tonköpfe gerade befinden.

Das funktioniert am Beispiel von „Over the Rainbow“ von Israel Kamakawiwo'ole ziemlich gut, manchmal gibt es einem Song auch noch interessante Effekte wie bei „Shooting Stars“ der Bag Raiders. Bei einigen Genres, wie beispielsweise Rap, produziert der Autocanonizer allerdings nicht ganz eingängige Kanon-Versionen - auch der Song „Fireworks“ von Katy Perry funktioniert nicht wirklich. Zum Herumprobieren eignet sich die Seite jedoch wunderbar.

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