Gamecheck: Ghost Recon: Wildlands : Drogenkrieg in Bolivien

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06. Juni 2017, 09:00 Uhr

Es tobt ein Krieg in Bolivien: Die Helfer von Drogenboss El Sueño schalten und walten wie sie wollen. Das einfache Volk leidet unter dem Terrorregime des Drogenbarons. Vier Ghosts sollen die Herrschaft beenden, einen davon steuert der Spieler. Die anderen drei werden je nach Mitspieler von Freunden oder der KI übernommen. Die Vorgehensweise bleibt dabei immer gleich: Bevor der oberste Boss beseitigt werden kann, müssen seine Unterbosse fallen. Und davon hat El Sueño einige.

Neuer Boss, altes Spiel: Auf der Karte werden verschiedene Missionsziele angezeigt, die nacheinander erfüllt werden müssen. Dann erst lässt sich der Unterboss aufspüren – und eliminieren. Dabei geht viel Zeit ins Land: Schließlich ist das virutelle Bolivien unfassbar groß. Egal ob auf dem Motorrad, in einer Luxuskarosse oder im Helikopter – El Sueños Reich lässt sich uneingeschränkt erkunden. Bei 21 Regionen dauert es lange, um von der einen in die andere zu gelangen.

Nahkämpfer kommen in Ghost Recon: Wildlands ebenso auf ihre Kosten wie Taktiker. Auf lange Sicht spart das Auskundschaften nicht nur Munition, sondern auch Nerven. Besonders dann, wenn einen die Unidad-Sondereinheiten auf dem Schirm haben. Abhauen funktioniert dann ganz wie bei GTA – und nervt nach einer Zeit gehörig.

Das Fazit

Offene Spielwelt, riesige Map und viele Missionen – Ghost Recon: Wildlands besitzt viele Faktoren, die ein gutes Spiel ausmachen. Doch nur im Spiel mit Freunden entfaltet der Taktik-Shooter seine volle Pracht. Alleine sind die Missionen zu eintönig.

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