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Digital

18. Oktober 2017 | 11:28 Uhr

Gamecheck : Drei Klassiker in HD

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Wir testen Computerspiele für Sie. Heute: Bioshock-Collection

svz.de von
erstellt am 24.Okt.2016 | 09:00 Uhr

Das Spiel

2K springt mit Bioshock – The Collection auf den aktuellen Remaster-Zug auf. Grundsätzlich ist der Gedanke ja okay, drei ehemalige Vollpreisspiele für 50 Euro zu verkaufen. Wenn Spieler noch nie in die abgefahrene Bioshock-Welt eingetaucht sind, ist der Kauf definitiv Pflicht. Seinerzeit war die spielerische Umgebung von Rapture revolutionär. Deswegen gilt für Neulinge des Genres: Unbedingt zugreifen! Wer jedoch schon vor neun (Bioshock), respektive sechs (Bioshock 2), respektive drei Jahren die Meilensteine des Ego-Shooters gespielt hat, kann Bioshock – The Collection getrost im Kaufregal stehen lassen.

Zur Story: Im ersten Bioshock-Teil schlüpft der Spieler in die Rolle von Jack, der im Jahr 1960 mit seinem Flieger über dem Atlantik abstürzt. Als einziger Überlebender rettet er sich an einen Leuchtturm, von dem aus er mit einer Tauchkugel in die geheime Unterwasserstadt Rapture gelangt.

Die Handlung von Teil 2 setzt acht Jahre nach den Geschehnissen von Bioshock ein: Sofia Lamb ersetzte Andrew Ryan als Leiter von Rapture und möchte den menschlichen Egoismus abschaffen.

In Teil 3 muss der Spieler als Booker DeWitt, einem ehemaligen Pinkerton-Detektiv, ein Mädchen namens Elizabeth retten.

Das Fazit

Bioshock und Bioshock 2 waren bei ihrer Veröffentlichung die Must-Have-Spiele überhaupt. Story und Spielmechanik sind auch heute noch eine Wucht – aber nur dann, wenn man nicht schon einmal durch Rapture und Columbia gezogen ist.
 

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