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Gamecheck: Ride 2 : Das Gleichgewicht halten

vom
Aus der Onlineredaktion

Ride 2 ist ein gelungenes Motorrad-Rennspiel, das mit einer guten Grafik und viel Umfang daherkommt

von
erstellt am 29.Jan.2017 | 21:00 Uhr

Was die reinen Zahlen angeht, so macht Ride 2 schon mal mehr her als sein Vorgänger. Ein riesiger Fuhrpark mit rund 200 lizenzierten Bikes, 30 Strecken und unzählige Anpassungsmöglichkeiten überzeugen auf Anhieb. Was beim Start jedoch sofort negativ auffällt, ist der Charakter-Editor. Dieser fällt nämlich äußerst mickrig aus. Aber sei es drum. Wie im echten Leben gibt es auch bei Milestones neuem Motorrad-Racer verschiedene Klassen. Und wer auf zwei Rädern noch sehr wackelig unterwegs ist, der sollte mit der 125 ccm Klasse loslegen. Denn die Steuerung hat es wirklich in sich. Es ist nicht einfach, die Balance zu halten und auf der Strecke zu bleiben. Wer ohne Fahrhilfen nicht klarkommt, diese natürlich jederzeit dazuschalten. So eignet sich das Spiel sowohl für Profis als auch für Einsteiger. Ride 2 besitzt zwar keine Story, doch der Spieler kann sich in diversen Spielmodi voll austoben. Dazu zählen unter anderen das Schnelle Spiel und die World Tour, die einer Karriere gleichkommt. Optisch macht der Racer einen guten Eindruck. Die Motorräder sehen realistisch aus und auch die Cockpits sind detailgetreu umgesetzt. Die Strecken und deren Umgebungen sehen, bis auf die eine oder andere kleine Schwäche, gut aus. Auch die Licht-, Schatten- und Wettereffekte sind nett anzuschauen.

Das Fazit

Ride 2 ist ein gelungenes Motorrad-Rennspiel, das mit einer guten Grafik und viel Umfang daherkommt. Wer auf einen Karriere-Modus verzichten kann und einfach seine schnellen Runden drehen möchte, kann getrost zugreifen.

 

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